Onkologie, Hämatologie - Daten und Informationen
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Sekundäre ZNS-Lymphome: Ausblick

Autor/en: L. Fischer
Letzte Änderung: 10.09.2007

Die gegenwärtige Prognose für Patienten mit sekundären ZNS-Lymphomen macht die Suche nach verbesserten Modalitäten für Prophylaxe und Therapie dringend notwendig. Dies kann nur in prospektiven Studien geschehen, deren Durchführung sich jedoch angesichts der geringen Inzidenz von ZNS-Rezidiven aggressiver Lymphome schwierig gestaltet.

Beispiele aktueller Fragestellungen:

Diagnostik:

  • frühe Detektion des okkulten ZNS-Befalls (Flowzytometrie, PCR)

Prophylaxe:

  • Definition der Risikopopulation
  • neue Substanzen (z.B. liposomales Cytarabin)

Therapie:

  • Erprobung neuer Substanzen für intrathekale Therapie (Mafosphamid, Topotecan, Rituximab)
  • Therapieschemata mit kurativem Ansatz (Hochdosistherapie*)
(* Multizentrische Studie offen seit 08/2007, Informationen über: lars.fischer@charite.de oder über die Arbeitsgemeinschaft Internistische Onkologie - AIO.)
Die Publikation dieser Rubrik wird gefördert durch:
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