Onkologie, Hämatologie - Daten und Informationen
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15.5 Supportive Maßnahmen in der Strahlentherapie im Bereich des zentralen und des peripheren Nervensystems: Definition und Problembeschreibung

Autor/en: F. Wenz
Letzte Änderung: 23.05.2012

Therapieinduzierte Störungen der Funktion des zentralen (ZNS) und des peripheren Nervensystems sind von zentraler Bedeutung für die Lebensqualität behandelter Tumorpatienten. Die Einteilung von Strahlenfolgen am Nervensystem erfolgt anhand des zeitlichen Auftretens in akute, subakute und chronische (Spät-)Folgen, welche eine unterschiedliche Pathophysiologie haben [Sheline GE 1980] [Wenz F 2000a]. Aufgrund der eingeschränkten Regenerationskapazität neuronaler Systeme sind Schädigungen häufig irreversibel oder ziehen zumindest eine langwierige Rehabilitation nach sich. Die beste supportive Therapie ist daher die Vermeidung einer irreversiblen Schädigung, was nur durch die Kenntnis der Pathophysiologie und die Einhaltung der Toleranzdosen erreicht werden kann.


Arbeitsgemeinschaft Supportive Maßnahmen in der Onkologie, Rehabilitation u. Sozialmedizin d. Deutschen Krebsgesellschaft e.V. [Mehr]
Nach wie vor online verfügbar: die noch nicht aktualisierten Kapitel des Buches "Supportiv- therapie bei malignen Erkrank- ungen", bei ONKODIN publiziert in Kooperation mit "Deutscher Ärzte-Verlag", 2006. [Mehr]
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