Onkologie, Hämatologie - Daten und Informationen
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20.1 Physiotherapie als komplementäres Behandlungsverfahren in der Onkologie: Indikationsspektrum

Autor/en: B. Gampe, R.Kessler, J. Schmid
Letzte Änderung: 27.03.2015

Die Physiotherapie onkologischer Patienten beinhaltet zum einen die Behandlung von tumor- und therapiebedingten Beschwerden, wie auch ein breites Spektrum tumorunabhängiger Einschränkungen und körperlicher Defizite. Im Vordergrund stehen Schmerzen nach Operationen und Bestrahlungen, häufig verbunden mit Fehlhaltungen sowie Funktionsminderungen im Bereich der angrenzenden Gelenke. Muskuläre und pulmonale Defizite, die aus Phasen krankheitsbedingter Inaktivität resultieren, beeinträchtigen die Bewältigung des Alltags und führen zu einer Einschränkung der Lebensqualität. Die Physiotherapie versucht daher nicht nur auf die Verbesserung der körperlichen Einschränkungen hinzuwirken, sondern auch vorhandene Ressourcen zu stärken (Prinzip der Salutogenese) und so zu einer Wiederherstellung des körperlichen, seelischen und sozialen Wohlbefindens beizutragen.


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Nach wie vor online verfügbar: die noch nicht aktualisierten Kapitel des Buches "Supportiv- therapie bei malignen Erkrank- ungen", bei ONKODIN publiziert in Kooperation mit "Deutscher Ärzte-Verlag", 2006. [Mehr]
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