Onkologie, Hämatologie - Daten und Informationen
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Erworbene hämolytische Anämien: Einteilung

Autor/en: A. Salama
Letzte Änderung: 11.11.2003

Erworbene hämolytische Anämien werden nach ihrer Pathogenese eingeteilt. Es werden dabei immunologisch und nicht immunologisch vermittelte hämolytische Anämien unterschieden:

Erworbene hämolytische Anämien
Erworbene immunhämolytische Anämien
Autoimmunhämolytische Anämien (AIHA) 
  • vom Wärmetyp,
  • vom Kältetyp (akute und chronische),
  • AIHA Donath-Landsteiner (paroxysmale Kältehämoglobinurie).
Alloimmunhämolysen 
  • Hämolytische Transfusionsreaktionen,
  • Morbus haemolyticus neonatorum.
Chimärismus- (/transplantations-) induzierte Immunhämolysen 
  • Isoantikörper (ABO Inkompatibilität),
  • Immunantikörper,
  • Autoantikörper,
  • Immun- und Autoantikörper.
Medikamentös-induzierte Immunhämolysen 
  • Autoantikörper,
  • medikamenten-abhängige Antikörper,
  • Autoantikörper und medikamenten-abhängige Antikörper.
Paroxysmale nächtliche Hämoglobinurie (PNH) (siehe dort)
Erworbene, nicht immunologisch bedingte hämolytische Anämien
  • Hämolytische Anämie bei kardiovaskulären Abnormitäten,
  • Thrombotisch-thrombozytopenische Purpura (TTP), Morbus Moschcowitz,
  • Hämolytisch-urämisches Syndrom (HUS),
  • Marschhämoglobinurie,
  • infektionsassoziierte hämolytische Anämien,
  • toxische Hämolysen,
  • Hypersplenismus-assoziierte Hämolyse.
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