Onkologie, Hämatologie - Daten und Informationen
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Definition der Immunkoagulopathien

Autor/en: M. Steins, J. van de Loo
Letzte Änderung: 22.10.2002

Immunkoagulopathien sind erworbene, antikörpervermittelte Gerinnungsstörungen mit einer sehr unterschiedlichen klinischen Ausprägung, die auf Blockade einer bestimmten Gerinnungsfaktor-Aktivität oder seltener auf vermehrtem Abbau des jeweils betroffenen Gerinnungsfaktors beruhen.

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