Onkologie, Hämatologie - Daten und Informationen
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9 Tumorerkrankungen und Ernährung: Einleitung

Autor/en: H. Link
Letzte Änderung: 25.01.2006

Eine der Hauptaufgaben der Supportivtherapie ist die Behandlung von Ernährungsproblemen. Bedingt durch die Krankheit selbst, durch chirurgische Eingriffe sowie durch medikamentöse, zytostatische Maßnahmen und Radiotherapie können geringe bis maximal ausgeprägte Störungen von Nahrungsaufnahme und -verwertung auftreten. Verstärkt werden diese Probleme je nach Situation durch therapiebedingte Schleimhautschäden, Übelkeit und Erbrechen, die ebenfalls krankheitsbedingt verstärkt sein können.

In diesen komplexen Situationen können verschiedene Ernährungstechniken und Behandlungen eine Linderung der Beschwerden oder eine Überbrückung der Anorexiephase erreichen, was in den nachfolgenden Abschnitten geschildert wird.

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