Onkologie, Hämatologie - Daten und Informationen
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CUP-Syndrom: Therapie

Autor/en: G. Hübner
Letzte Änderung: 09.05.2005

Bei der Behandlung des CUP-Syndroms ist es von wesentlicher Bedeutung, eine Therapie auszuwählen, die die gut behandelbaren Tumoren aus dem Spektrum der möglichen Primärlokalisationen zuverlässig erfasst. Dabei sind unbedingt die prognostisch günstigen Subgruppen zu beachten (siehe unter "Prognose").

Im Folgenden werden die einzelnen Therapieoptionen nach Stadium und Lokalisation der Metastase/n inkl. möglicher spezieller diagnostischer Erfordernisse besprochen.

Siehe auch ASCO-Bericht 2005 zum CUP-Syndrom:

Paclitaxel/Carboplatin versus Gemcitabin/Vinorelbin bei Patienten mit Adeno- oder undifferenziertem Karzinom mit unbekanntem Primärtumor (CUP) - eine randomisierte prospektive Phase-II-Studie
Die Kombination Paclitaxel/Carboplatin zeigt bei einer Hochrisikopopulation mit 11 Monaten medianem Überleben eine klinisch bedeutsame Effektivität beim CUP-Syndrom.

Abstract 4089  |  G. Huebner |  Bericht vom: 26.05.2005, von: G. Hübner |  mehr...

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